PSOrvia
Die gemeinsame Basis aller unserer Plugins.
PSOrvia ist das Fundament, auf dem wir jedes Plugin bauen. Es ist kein Produkt zum Kaufen, sondern der Grund, warum unsere Plugins zusammengehören.
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Überall gleich
Ob Klavier oder Kompressor: Regler, Presets, Fenster und Tastenkürzel verhalten sich gleich. Wer ein Plugin kennt, findet sich in den anderen zurecht.
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Offene Formate
CLAP, VST3 und LV2 als Plugins sowie ein Standalone-Programm für Windows und Linux. macOS ist in Vorbereitung.
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Bitgenau geprüft
Jede Version wird vor der Auslieferung gegen gespeicherte Referenzen gemessen. Ändert sich der Klang ungewollt auch nur um ein Bit, geht sie nicht raus.
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Schont den Rechner
Unsichtbare Editorfenster zeichnen nicht, Anzeigen ruhen im Leerlauf. Das hilft bei Projekten mit vielen Instanzen.
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Barrierefrei
Vollständig per Tastatur bedienbar und mit Screenreader nutzbar. Schriftgrößen und Kontraste folgen klaren Mindestwerten, und das wird automatisch geprüft.
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Physik statt Samples
Viele Instrumente werden berechnet statt abgespielt: Saiten, Pfeifen, Blätter, Felle und Räume entstehen in Echtzeit aus ihrer Physik.
Highlights
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Rückgängig mit sichtbarem Verlauf
Die letzten Schritte stehen als Liste da; ein Klick springt zu jedem zurück.
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A/B-Vergleich
Zwei Einstellungen gegenüberstellen, in jedem Plugin. Ein Lautheitsabgleich verhindert, dass das Lautere gewinnt (in ausgewählten Plugins).
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Parametersuche
Regler und Funktionen lassen sich mit Strg+F von jeder Seite aus suchen und anspringen.
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Einfache Ansicht
Neben der vollen Oberfläche eine reduzierte Ansicht, bei vielen Instrumenten.
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Skalierbare Oberfläche
Die Größe lässt sich einstellen; Schrift nie unter 13 px.
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Ausdruck: MPE und Atem
Bei Instrumenten: MPE bei den meisten, Atem-Controller bei passenden Instrumenten.
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Übe-Werkzeuge
Im Standalone-Programm: Metronom, Aufnahme, Stimmgerät, Begleitspur, Tempo und Fußschalter.
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MIDI-Lernen
Per Rechtsklick auf einen Regler einen Controller zuweisen.
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Signierte Updates
Die Update-Prüfung ist signiert, braucht kein Konto, sendet keine Kennung und lässt sich abschalten.
Klang aus der Physik
Unsere Instrumente spielen keine Aufnahmen ab. Sie berechnen, wie Luft, Material und Raum einen Ton formen, und Sie können alle drei verändern.
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Die Atmosphäre ist ein Regler
Medium, Temperatur, Luftfeuchte, Höhe über dem Meer und der Salzgehalt von Meerwasser verändern die Schallgeschwindigkeit und damit Tonhöhe und Klang, berechnet nach veröffentlichten Formeln wie ISO 9613-1. Tageszeit, Wind und Atemluft wirken zusätzlich, und ein Projektklima lässt sich für mehrere Instrumente teilen.
Bei unseren physikalisch berechneten Instrumenten.
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Materialien, die man hört
Holz, Metall, Lack und Alter verändern, wie ein Korpus klingt, wie lange er nachschwingt und wie hell er wirkt. Eine Materialwahl bieten wir nur dort an, wo sie den Klang verändert, nie als Dekoration.
Welche Materialien es gibt, hängt vom Instrument ab.
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Ein Raum voller Mikrofone
Bis zu vier Mikrofone frei um das Instrument platzieren: Abstand, Winkel, Höhe, Drehung und Richtcharakteristik. Fertige Aufstellungen gibt es auf Knopfdruck: Nahpaar, Überkopf, ORTF, Kunstkopf und Raum.
In ausgewählten Instrumenten.
Raum und Steuerung
Wo ein Klang sitzt und wie fein Sie ihn beim Spielen formen können.
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Eigene HRTF
Für das binaurale Hören laden Sie eine kopfbezogene Übertragungsfunktion im SOFA-Format (AES69), statt sich auf ein eingebautes Modell zu verlassen.
In ausgewählten Plugins.
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Ausdruck je Note
Tonhöhe und Klangfarbe für jede Note einzeln – über CLAP Note Expressions und MPE; MIDI 2.0 ist vorbereitet.
In unseren Instrumenten.
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Mikrotonalität
Scala-Stimmungen (.scl) samt Tastenbelegung (.kbm) laden und Werckmeister, Bohlen-Pierce oder die eigene Skala spielen.
In ausgewählten Plugins.
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Ambisonics und Mehrkanal
Surround- und Ambisonics-Busse werden unterstützt.
In ausgewählten Plugins.
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Controller-Profile mit MIDI-Monitor
Profile für Ihre Hardware lassen sich importieren, exportieren und an einer Live-Ansicht der eingehenden MIDI-Ereignisse prüfen.
In unseren Instrumenten.
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Snapshots
Vier Snapshots zum Springen oder Überblenden.
In ausgewählten Plugins.
Bis ins Letzte durchdacht
Was man erst bemerkt, wenn es fehlt, haben wir mit Absicht gebaut.
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Erklärt sich selbst
Jeder Klangregler hat Hilfetext und Tooltip, ein Handbuch liegt bei. Ein Prüfskript schlägt Alarm, sobald einer fehlt. Alle Texte gibt es in 24 Sprachen, und die Oberfläche folgt Ihrer Systemsprache.
Automatisch geprüft vor jeder Auslieferung.
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Ehrliche Absturzberichte
Ein Absturzbericht geht nie heimlich raus. Ihr Mailprogramm öffnet sich mit dem fertigen Bericht: Sie sehen jede Zeile, können sie ändern oder löschen, und erst Ihr Klick auf Senden verschickt ihn. Kein Ton, kein Projekt, keine Dateinamen, kein Benutzername.
Im Standalone-Programm, nur wenn Sie es einschalten; derzeit unter Linux.
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Unser eigener Code
Bedienoberfläche, Signalverarbeitung bis hinunter zu FFT und Resampler, Dateiformate, Messtechnik und Installer sind unser eigener Code auf eigener Basis, ohne fremdes Rahmenwerk dazwischen.
Eingebunden sind nur einzelne offene Spezialbausteine, etwa für Schriftdarstellung, Vektorzeichnen, Audiogeräte und das Lesen von Audiodateien.
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Eigener Installer
Signierte Pakete, Reparatur, sauberes Entfernen: Er löscht genau die Dateien, die er selbst angelegt hat.
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Linux ernst genommen
Eigene PipeWire-Anbindung, dazu ALSA, JACK und PulseAudio sowie MIDI über den ALSA-Sequencer.
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Große Klangbibliotheken
Große Aufnahmen werden von der Platte nachgelesen, während sie spielen, mit Round-Robin und Velocity-Schichten.
In ausgewählten Plugins.